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Wissenswertes | |
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Richtig trainieren – aber wie? Tabellen, allgemeine Trainingsempfehlungen und „Faustformeln“ zur Trainingsplanung werden der Individualität eines Sportlers nicht gerecht. Die Trainigssteuerung kann nicht adäquat sein, da die individuelle Leistungsfähigkeit und Stoffwechsellage nicht berücksichtigt werden.
Wurde die
Leistungsdiagnostik bis vor wenigen Jahren nahezu ausschließlich im
Welchem der leistungsdiagnostischen Tests sich ein Sportler unterzieht hängt von der ausgeübten Sportart ab. Ein Radfahrer sollte den Leistungsstand auf dem Ergometer testen lassen, ein Läufer aber besser auf dem Laufband. Auch ist die Durchführung einer Leistungsdiagnostik im Freien, bzw im „gewohnten“ Terrain (z. B. Schwimmhalle) möglich, dies nennt man dann einen „Feldtest“. Die Durchführung eines solchen Tests ist in der Regel etwas aufwändiger als eine Leistungsdiagnostik im „Labor“, die Aussagekraft ist als gleichwertig an zu sehen.
Die Leistungstests sollte von kompetenten Sportwissenschaftlern oder -Medizinern durchgeführt werden. Eine langjährige leistungssportliche Erfahrung des Untersuchers ist sicher auch vorteilhaft. Die Ergebnisse sollten transparent dargestellt und, Trainingsempfehlung in schriftlicher Form abgegeben werden. Die Auswertung der Testdaten sollte es ermöglichen das Training inhaltlich neu zu gestalten. Angaben zur Laufgeschwindigkeit bzw. zur Herzfrequenz für alle Trainingsbereiche gehören dazu. Hilfreich sind außerdem Angaben zu Trainingsmethoden (Tempoläufe, Fahrtspiel, regenerative oder langsame Dauerläufe u. ä.) Zusätzlich sollte eine theoretische Erläuterung der gelieferten Daten erfolgen. |
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